Angebote zu "Rahmen" (18 Treffer)

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Hobo Nation
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1998 schreibt Lucius Shepard eine Reportage über eine mutmaßliche Hobo-Mafia für die amerikanische Zeitschrift Spin. Im Rahmen seiner Recherchen reist er mit den Tramps, auf Güterzügen durch die USA. Es wird eine Reise ins dunkle, sagenumwobene Herz des nordamerikanischen Kontinents, in das Land der Legenden, in die mythisch überhöhte Heimat von Jack Kerouac und Jack London, vielfach besungen von großen amerkanischen Musikern wie Woody Guthrie oder Robert Johnson. Doch wie ist es tatsächlich um die große Freiheit der Schienen und des weiten Landes fernab aller gesellschaftlichen Zwänge und Konventionen bestellt? Neben der einzigartigen Reportage enthält der Band zwei Erzählungen, darunter das preisgekrönte"Drüben", die aus der Erfahrung des Lebens am Rande heraus entstanden und exemplarisch zeigen, wie die Phantasie des Schriftstellers reales Erleben in große Literatur verwandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Briefgeschichte(n) Band 2
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Herr Sommer in Georgetown/Canada stammt aus Geithain. Nach der Enteignung des Sommerschen Gutes 1945 und - damit im Zusammenhang - dem Tod seiner Eltern ging er im Herbst 1945 zunächst zu Verwandten nach Westdeutschland. Die Auswanderung nach Kanada mit Ehefrau und zwei kleinen Kindern erfolgte 1954. Im Jahre 1990 besuchte John Sommer - erstmalig nach 45 Jahren! - seine Heimatstadt. Seit diesem Jahr entwickelten sich enge Beziehungen zwischen Herrn Sommer und Herrn Senf vom Geithainer Heimatverein e.V., welche sich in einem umfangreichen Briefwechsel widerspiegeln. Die stadtgeschichtlichen Forschungen des Heimatvereins sind durch Herrn Sommer in all den Jahren bis zur Gegenwart außerordentlich unterstützt worden: Geschichte des Sommerhofes (Enteignung und Bodenreform 1945 in Geithain), Aufarbeitung der Biografie des Schulstifters Paul Guenther, und das Auffinden der Enkelin des Schulstifters, Frau Virginia Vanderbilt, im Rahmen umfangreicher Sucharbeiten in den USA, England und der Schweiz. Für seine aufwendige und gewissenhafte Mitarbeit im Geithainer Heimatverein wurde Herrn Sommer die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Neben den oben genannten Themen geht es im Briefwechsel immer wieder um aktuelle politische und gesellschaftliche Probleme in den wichtigen zwei Jahrzehnten nach der Friedlichen Revolution 1989/90 und dem Ende der DDR. Berichte und Meinungen zu lokalen Geithainer Entwicklungen wie auch zu den gesellschaftlichen Umbruchprozessen in Sachsen und Deutschland insgesamt sind sehr oft Gegenstand der Korrespondenz. Damit stellt diese Veröffentlichung ein Zeitdokument der besonderen Art dar. Der anfänglich eher sachlich geprägte Gedankenaustausch wurde im Laufe der Jahre zunehmend persönlicher, nicht zuletzt auch nach gegenseitigen Besuchen der Familien. Gemeinsam unternahmen sie von Georgetown eine Reise nach Dover (New Jersey), der Wirkungsstätte des Schulstifters Paul Guenther. In den Briefen spiegeln sich deshalb auch die engen persönlichen Beziehungen zwischen den beiden Familien wider. Auch dieser zweite Teil des Briefwechsels geht oft über städtische und regionale Bereiche hinaus. Der Meinungsaustausch berührt nicht selten jeweils aktuelle weltpolitische Themen und begründet damit die Aussage, die Briefe stellten eine Art Zeitdokument dar. Beim Lesen der damaligen Meinungen und Kommentare der Briefpartner zu Ereignissen wie den Terroranschlägen vom 11. September 2001 oder dem dritten Golfkrieg 2003, zur Entwicklung der Verhältnisse zwischen dem "Reichen Norden" und dem "Armen Süden" zwängen sich Parallelen zur Gegenwart geradezu auf. Das Ursachenspektrum für die gegenwärtigen Weltprobleme (u. a. Flüchtlinge, Umwelt) enthält mit Sicherheit auch weit zurückliegende Fakten, Entscheidungen und Prozesse! Das Ausmaß und die Härte waren nicht vorhersehbar, die Grundproblematik kommt aber keineswegs "aus heiterem Himmel"!

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Entdecker wider Willen? Wahrnehmung und Erfahru...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Department Geschichte), Veranstaltung: HS Erfahrung der Welt: Pilgern, Reisen, Entdecken, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus am 12.Oktober 1492 wird ein hoher Stellenwert beigemessen, von Spanien bis zu den USA gibt es verscheidene Rituale, um diesen Tag zu feiern. Das Ereignis ging in die Weltgeschichte ein. Nicht umsonst wird das Jahr 1492 oftmals als mögliche Datierung der Epochengrenze zwischen Mittelalter und früher Neuzeit angesehen.Umso paradoxer erscheint demnach die Tatsache, dass Columbus selbst bis zu seinem Tod nichts von seinem Glück, Amerika entdeckt zu haben, gewusst hatte: Er wähnte sich stets in China, wie man seinem Bordbuch, welches er auf seiner Reise akribisch führte, entnehmen kann. Aufgrund eines distanzierten Blicks mit dem Weltwissen des 21. Jahrhunderts kann man einen solchen Irrtum kaum begreifen. Deshalb lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen.Columbus hatte sich sehr gründlich auf sein ursprüngliches Vorhaben, den Osten, India superior, auf dem Westweg zu erreichen, vorbereitet, denn diese Idee war im Grunde nichts Neues und auch in Asien sind schon andere vor ihm gewesen. "Entdecken" erscheint als Bezeichnung für Kolumbus' eigentlichen Plan demzufolge nicht treffend, bezeichnender wäre etwa ein "erneutes Auffinden" bekannter Gefilde: Hierin liegt auch die Begründung dafür, dass Kolumbus zeit seines Lebens nicht bemerkte, dass er gänzlich am falschen Ort gelandet war, denn er nahm die neue Welt unter völlig anderen Voraussetzungen wahr. Gerade aus diesem Grund erscheint es ein probates Mittel, die eigenen Gedanken und Empfindungen des Kolumbus während seiner Reise zu verfolgen, was glücklicherweise anhand der Rekonstruktion seines verloren gegangenen Bordbuchs realisierbar ist.Dieses Dokument macht es demzufolge möglich, der sich aufdrängenden Frage nach der Wahrnehmungsweise der neuen Welt des Kolumbus nachzukommen: Welchen Voraussetzungen biographischer und theoretisch-wissenschaftlicher Art unterlagen seine Eindrücke? Welche Motivationen leiteten ihn bei seinen Erkundungen und welche Wahrnehmungsstrategien lassen sich allgemein erkennen? Welche Auswirkungen hatte dies alles auf seine Urteilsfähigkeit? Es soll im Rahmen der vorliegenden Arbeit eine Analyse der Wahrnehmungsweise der neuen Welt mit Hilfe des Bordbuchs des Kolumbus erfolgen, um eine Antwort auf die vorangegangenen Fragen zu finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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FAST DUMM
25,00 € *
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Nach dem Versepos "Verbannt!" (2016) und dem Japanbuch "Jikiketsugaki Tsurezuregusa" (2017) legt Ann Cotten, die "klügste und schwierigste Dichterin in deutscher Sprache" (Paul Jandl), ein weiteres Zeugnis ihrer herausfordernden Wirklichkeitserkundungen vor. FAST DUMM ist ein vielschichtiges Reise- und Reflexionsbuch, ein lose lose organisierter Verbund aus Essays, Gedichten und Fotografien sowie Übertragungen von Lieblingsautoren Cottens wie Wladimir Majakowskij, H.W. Auden, Langston Hughes, Sergej Jessenin, Katia Sophia Ditzler, Jordan Lee Schnee und eines Songs der Hip-Hop-Gruppe Grandmaster Flash & the Furious Five. Das Erzählgerüst dieses traumfwandelnden Trips durch die ambivalenten Seelen- und Gegenwartsverhältnisse verschiedener klimatischer und politischer Zonen bilden Ann Cottens Berichte über eine Reise in die USA kurz nach der Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. Die Essays folgen der Reiseroute der Autorin von New York und Washington über Kansas City, Detroit und Los Angeles die Westküste entlang bis nach Mexiko und Miami. Sie wagen darüber hinaus insbesondere bei den Beobachtungen die amerikanische Sprache betreffend spekulative Bohrungen nach den Hintergründen und psychologischen Adern der im Rahmen öffentlicher Trump-Diagnostik allerorts besprochener Verhaltenserscheinungen in den USA. Cotten beschreibt ein verwüstetes, elendes Land voller wundgelegener Konflikte, sozialer Klüfte und innerer Verwerfungen. Mit einiger Scheu, deren Gründe sie auch benennt, lässt sich die Autorin dennoch ein auf das Land ihrer Herkunft, provoziert vor allem bei sich selbst Perspektivwechsel, erlebt innere Fremdheit und überraschende Vertrautheit, Trunkenheit und Ernüchterung. Wie um ihre USA-Essays in Gegenwirklichkeiten zu verankern, hat Ann Cotten davor, dazwischen und danach andere Texte eingefügt: einen Bericht über die Teilnahme an einem bizarren Symposion in Moskau samt dem dafür gebuchten kunsthistorischen Vortrag, die bereits erwähnten Gedichte und Fotografien, eine Rückblende nach Wien, wo die Autorin ihren Arbeitsalltag kritisch überprüft, und nicht zuletzt ein Gutachten über FAST DUMM aus der Zukunft. Diese Texte erweitern den Denkraum des Buches, sie hallen nach in den Schlusszeilen eines Gedichts von Wladimir Majakowskij: "Ich will, dass mein Land mich versteht, / aber wenn es mich nicht versteht was solls? / Ich durchquere mein Land / wie ein kurzer, starker Regen."

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Deutsche Hörer!
15,00 € *
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Im März 1933 war Thomas Mann von einer Reise in die Schweiz nicht mehr nach Deutschland zurückgekehrt, im Dezember 1936 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt, im September 1938 emigrierte er in die USA. Im Oktober 1940 hielt Thomas Mann die erste von insgesamt achtundfünfzig "Kriegsreden", Rundfunkansprachen an die Deutschen, zu denen ihn die BBC, London, eingeladen hatte, daneben hielt er auch eine Rede im Rahmen einer vom Office of War Information in Washington veranstalteten Sendereihe an die Amerikaner deutscher Herkunft. Form und Inhalt dieser Radiosendungen nach Deutschland, die durchaus nicht monoton wirken, "obgleich sie beharrlich dasselbe sagen", sind ein einzigartiges Zeitdokument, das, bei allen subjektiven Aussagen ihres Autors, viel zum Verständnis auch des deutschen Alltags in jenen Jahren des Krieges beizutragen vermag.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Deutsche Hörer!
12,90 CHF *
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Im März 1933 war Thomas Mann von einer Reise in die Schweiz nicht mehr nach Deutschland zurückgekehrt; im Dezember 1936 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt; im September 1938 emigrierte er in die USA. Im Oktober 1940 hielt Thomas Mann die erste von insgesamt achtundfünfzig »Kriegsreden«, Rundfunkansprachen an die Deutschen, zu denen ihn die BBC, London, eingeladen hatte; daneben hielt er auch eine Rede im Rahmen einer vom Office of War Information in Washington veranstalteten Sendereihe an die Amerikaner deutscher Herkunft. Form und Inhalt dieser Radiosendungen nach Deutschland, die durchaus nicht monoton wirken, »obgleich sie beharrlich dasselbe sagen«, sind ein einzigartiges Zeitdokument, das, bei allen subjektiven Aussagen ihres Autors, viel zum Verständnis auch des deutschen Alltags in jenen Jahren des Krieges beizutragen vermag.

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Stand: 29.02.2020
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Grizzly vs. Teddybär
29,90 CHF *
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In ihrem Erstlingswerk kombiniert Christel K. Haas ihre Leidenschaft, auf Reisen Land und Leute kennen zu lernen, mit ihrer Liebe zu Bären, und zwar nicht nur die der Unterart Ursus arctos, sondern auch der Gattungen Plüsch und Mohair. Im Herbst 1997 besuchte die Autorin im Rahmen einer organisierten Reise den grössten Bundesstaat der USA mit neun Flügen vor Ort und der Bewältigung von nahezu 3.000 Kilometern auf Strassen oder Pisten. Die tageweise Beschreibung dieser Alaska-Rundfahrt mit einer anschliessenden Braunbären-Fotosafari ist aufgelockert durch unterhaltsame Geschichten und Erlebnisse der Teddys von Christel K. Haas, den Auswüchsen ihrer Arktophilie. Grizzly gegen Teddybär! Schwer- gegen Leichtgewicht! Seien Sie gespannt, welche Rasse den ungleichen Kampf gewinnen wird.

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Stand: 29.02.2020
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Unternehmenskulturelle Unterschiede zwischen De...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Pazifikanrainer, Note: 1,3, Sprachen & Dolmetscher Institut München (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit Jahrtausenden machen sich Menschen auf die Reise, um ferne Länder zu entdecken, zu erobern oder um einem Leben, das ihnen im Heimatland widerstrebt, zu entfliehen. Es liegt in der Natur des Menschen, Neues zu erforschen und sich weiterentwickeln zu wollen. So setzte auch Christopher Columbus 1492 die Segel auf der Suche nach Indien und landete schliesslich auf einem bis dato unbekannten Kontinent - Amerika. Im Laufe der Jahrhunderte siedelten immer mehr Menschen aus Europa nach Amerika über, in der Hoffnung, dort ein besseres Leben führen zu können, unter ihnen auch viele Deutsche. Im Rahmen der heutigen Globalisierung wagen immer mehr Menschen den Schritt ins Ausland. Viele verbringen ihren Urlaub in den USA, andere besuchen dort die Schule oder absolvieren ein Praktikum. Und eine immer grössere Zahl von Arbeitnehmern nutzt die Chance, einige Monate oder auch mehrere Jahre in den USA zu arbeiten, um ihre berufliche Karriere anzutreiben oder ihren eigenen Horizont zu erweitern. Viele deutsche Unternehmen, die sich durch eine Präsenz im Land einen grösseren Profit und eine einfachere und schnellere Erschliessung des amerikanischen Marktes erhoffen, verlagern einen Teil ihrer Produktion ins Ausland, gründen Tochtergesellschaften, unterhalten Niederlassungen, Zweigstellen oder Büros. So siedelten sich in den letzten Jahren eine ganze Reihe deutscher Unternehmen in den USA an wie z.B. Siemens, Daimler oder auch BMW. Letzteres im U.S.- Bundesstaat South Carolina, wo sich auch mein Hauptwohnsitz befindet. Eine Folge dieser internationalen Verflechtungen ist eine Fülle von Auslandsreisen mit einer breiten Facette von interkulturellen Kontakten und Begegnungen. Denn wer seinen vertrauten Lebensraum verlässt und sich in die Fremde begibt, trifft unweigerlich auf Menschen mit Lebensweisen, die sich von den vertrauten zum Teil beträchtlich unterscheiden können. Diese kulturellen Unterschiede manifestieren sich nicht nur in der Sprache und der Lebensweise, sondern auch im Weltbild und moralischen Werten der fremden Kultur. Je nach Einstellung und Persönlichkeit des Einzelnen können sich im Umgang mit der Fremdkultur kleinere oder grössere Probleme ergeben, welche sich wiederum negativ auf das körperliche und geistige Wohlbefinden während des Auslandsaufenthalts auswirken können.

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Stand: 29.02.2020
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US-Amerikanische und Hamburgische Migrationsges...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Universität Hamburg (Historisches Institut), Veranstaltung: Atlantische Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 19. Jahrhundert immigrierten Millionen Menschen aus europäischen und asiatischen Ländern in die USA einer 'nation of immigrants'. Während meiner Recherchen stellte ich fest, dass die Übersee-auswanderung in den Gesamtkomplex der Sozialgeschichte einzuordnen ist und ein vielschichtiger Prozess, der ohne Detailstudien gar nicht erfasst werden könnte. So befasste ich mich zunächst mit den Faktoren, die einen Men-schen zum endgültigen Verlassen seines Heimatlandes veranlassten. Hieraus entwickelten sich sehr schnell Fragestellungen, die den Rahmen der Auswande-rung betreffen: Warum wandern die Menschen im 19. Jahrhundert aus? Wie vollzog sich solch eine Reise? Für mein Thema zentral: In welchem gesetzlichen Rahmen vollzog sich das Ganze? Ich hatte keinerlei Probleme, an Quellen und Literatur für diese Arbeit zu gelangen, da gerade in Hamburg die Überseeauswanderungs-forschung weit gediegen ist. Ähnlich oben erwähnter Vielschichtigkeit sind auch die Forschungsfragen, die den heutigen Stand der Überseeauswanderungsforschung widerspiegeln. Sie zeigen ein Interesse an Fragen völkerverbindender Migration, an der sozialen Eingliederung von Einwanderungsgruppen, also ihrer Akkulturation in der Aufnahmegesellschaft. So möchte ich im Folgeneden zunächst die Rahmenbedingungen der Auswanderung aufzeigen, um dann mit einem Gesetz, dem 'Chinese Exclusion Act' exemplarisch zu erläutern, zu welchen gesetzlichen Massnahmen sich eine Gesellschaft durch Migration hinreissen lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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